Kommunales Energiemanagement (KEM)
Warum Kommunen von einer digitalen Energiemanagement-Lösung profitieren
Viele Kommunen haben die Bedeutung eines systematischen Energiemanagements längst erkannt. Dabei geht es nicht nur darum, Energieverbräuche zu erfassen, Einsparpotenziale zu identifizieren und Energiekosten zu senken. Auch die gesetzlichen Anforderungen nehmen zu. Mit dem Energieeffizienzgesetz (EnEfG) kommt der öffentlichen Hand eine Vorbildfunktion bei der Steigerung der Energieeffizienz zu. Öffentliche Stellen sind verpflichtet, ihren Energieverbrauch kontinuierlich zu reduzieren und entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Vor diesem Hintergrund gewinnt ein strukturiertes und datenbasiertes Energiemanagement zunehmend an Bedeutung.
Kommunales Energiemanagement betrifft die gesamte Verwaltung
Orientierung bieten dabei etablierte Ansätze wie das Kommunale Energiemanagement-System (Kom.EMS). Der bundesweit etablierte Standard unterstützt Kommunen mit Leitfäden, Arbeitshilfen und Bewertungskriterien dabei, Energiemanagement strukturiert in der Verwaltung zu verankern und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Weitere Informationen finden Sie unter www.komems.de.
Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch meist nicht in der Strategie, sondern in der praktischen Umsetzung.
Kommunales Energiemanagement ist weit mehr als eine Aufgabe des Gebäudemanagements oder einzelner technischer Einrichtungen. Es ist eine Querschnittsaufgabe, die zahlreiche Bereiche einer Verwaltung miteinander verbindet.
Schnittstellen des kommunalen Energiemanagements in der Verwaltung

Quelle: Kom.EMS – Kommunales Energiemanagement-System, „Schnittstellen des KEM in der Verwaltung“, www.komems.de
Die Grafik verdeutlicht, warum viele Kommunen vor organisatorischen Herausforderungen stehen. Energiemanagement betrifft nicht nur Energiemanager oder Gebäudeverantwortliche. Auch Verwaltungsspitze, Kämmerei, Hochbauamt, Liegenschaftsverwaltung, technische Dienste und Gebäudenutzer sind in die Prozesse eingebunden.
In der Praxis bedeutet das: Daten aus unterschiedlichen Bereichen müssen zusammengeführt, Verbräuche bewertet und Maßnahmen abgestimmt werden. Genau an diesem Punkt geraten viele Kommunen an ihre Grenzen. Verbrauchsdaten werden häufig noch manuell erfasst, in Excel-Dateien gepflegt und für Berichte aufwendig aufbereitet.
Um diese Aufgaben effizient zu bewältigen, brauchen Kommunen vor allem eines: Transparenz über ihre Energiedaten und eine zentrale Plattform, die Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführt.
Mit IngSoft InterWatt Energie effizient nutzen und Einsparziele deutlich einfacher erfüllen
Die Software ermöglicht die automatisierte Erfassung von Energiedaten, führt Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammen und schafft eine einheitliche Datenbasis für alle Beteiligten.
Dadurch arbeiten Kämmerei, Gebäudemanagement, technische Dienste und Energiemanager mit denselben aktuellen Daten. Verbrauchsentwicklungen werden transparent, Auffälligkeiten können früh erkannt werden und Berichte lassen sich deutlich einfacher erstellen.
Besonders bei größeren Liegenschaftsbeständen zeigt sich der Vorteil einer professionellen Software-Lösung. Statt Zeit für das Sammeln und Aufbereiten von Daten aufzuwenden, können sich die Verantwortlichen auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren:
- Energieverbräuche analysieren
- Einsparpotenziale identifizieren
- Maßnahmen erfolgreich umsetzen
Genau darin liegt auch die Stärke von IngSoft InterWatt. Die Software unterstützt Kommunen dabei, aus Energiedaten konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten und Energiemanagement dauerhaft in den Verwaltungsalltag zu integrieren. Von der automatisierten Datenerfassung über Plausibilitätsprüfungen bis hin zu aussagekräftigen Auswertungen und Energieberichten stehen die Werkzeuge zur Verfügung, die für ein erfolgreiches Energiemanagement nach Kom.EMS erforderlich sind.
Kom.EMS beschreibt, was Kommunen tun sollten. IngSoft InterWatt hilft dabei, diese Anforderungen im Alltag effizient umzusetzen, von der automatisierten Datenerfassung über das Energiecontrolling bis hin zur Erstellung von Energieberichten.
Damit unterstützt IngSoft InterWatt wesentliche Anforderungen von KomEMS:
- systematische Energiedatenerfassung
- kontinuierliches Energiecontrolling
- frühzeitige Erkennung von Verbrauchsauffälligkeiten
- Energieberichte und Kennzahlen
- Transparenz über Gebäude und Liegenschaften hinweg
- Unterstützung der Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung
- Nachvollziehbare Dokumentation von Verbräuchen und Maßnahmen
Fazit
Die organisatorischen Anforderungen im kommunalen Energiemanagement sind hoch. Unterschiedliche Fachbereiche, zahlreiche Datenquellen und komplexe Abstimmungsprozesse machen die tägliche Arbeit anspruchsvoll.
Mit IngSoft InterWatt schaffen Kommunen die Grundlage für ein effizientes Energiecontrolling, mehr Transparenz und fundierte Entscheidungen. So wird aus einer zeitaufwendigen Verwaltungsaufgabe ein wirksames Instrument zur Senkung von Energieverbrauch und Energiekosten.
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